Die HP-Sure-Start-Sicherheitsrichtlinie auf der Z2 Tower G9
Drei Reaktionsstufen auf eine kritische Firmware-Änderung, vom einfachen Protokolleintrag bis zum automatischen Abschalten.

Kontinuierliche Firmware-Überwachung
HP Sure Start überwacht die Firmware des Computers fortlaufend, während das Betriebssystem läuft, und reagiert, sobald ein kritisches Sicherheitsereignis erkannt wird — also jede Änderung an der HP-Firmware.
Drei mögliche Reaktionsrichtlinien
Die erste Option, Nur Ereignis protokollieren, zeichnet lediglich alle kritischen Sicherheitsereignisse im HP-Sure-Start-Prüfprotokoll auf, das im nichtflüchtigen Flash-Speicher abgelegt wird. Die zweite, Ereignis protokollieren und Benutzer benachrichtigen, ergänzt die Protokollierung um eine Benachrichtigung direkt im Betriebssystem. Die dritte, Ereignis protokollieren und System ausschalten, geht weiter und schaltet den Computer automatisch aus, sobald ein HP-Sure-Start-Sicherheitsereignis erkannt wird.
Ein Kompromiss, der je nach Kontext zu wählen ist
HP empfiehlt, diese dritte Option — das automatische Abschalten — Situationen vorzubehalten, in denen die Sicherheitsintegrität des Systems schwerer wiegt als das Risiko eines Datenverlusts, da ein unerwartetes Abschalten naturgemäß zum Verlust nicht gespeicherter Arbeit führen kann.
Ein ergänzender Schutz für kritische Einstellungen
Eine separate Option, der Sure-Start-BIOS-Einstellungsschutz, sperrt zusätzlich alle kritischen BIOS-Einstellungen und verstärkt deren Schutz über nichtflüchtigen Flash-Speicher — standardmäßig deaktiviert, lässt sie sich mit der Sicherheitsrichtlinie kombinieren, um die Firmware umfassender zu kontrollieren.
Diese Anleitung behandelt
HP Z2 Tower G9 D42TRPA Workstation PC (14th Gen Core i7/ 64GB/ 1TB SSD/ Linux Ready)